Ein gebrandetes Retourenportal auf deiner eigenen Domain — mit dem EU-Widerrufsverfahren (§356a BGB), nach Spezifikation entwickelt. Einmal zahlen. Dir gehört's. Für immer. Keine SaaS-Gebühren, keine Kosten pro Retoure.
Entwickelt nach der zweistufigen §356a-Spezifikation. Die finale rechtliche Formulierung bestätigt deine eigene Rechtsberatung — diese Seite ist keine Rechtsberatung.
Die meisten Mode-SMEs wickeln Retouren über E-Mail-Verläufe und eine Excel-Tabelle ab. Die Kundin wartet tagelang auf eine Antwort. Niemand im Team hat den vollen Überblick. Erstattungen gehen unter. Labels werden von Hand erstellt.
Die Tools, die das lösen sollen, bringen ihre eigenen Probleme mit. Sie legen dein Retourenportal auf ihre Domain — die Kundin verlässt deine Marke mitten in der Retoure. Sie sind für Enterprise-Budgets gemacht: 150 bis 340 € im Monat, plus Gebühren pro Retoure, die dich fürs Wachsen bestrafen. Und kaum eines erfüllt die neue EU-Anforderung.
Denn es gibt ein zweites Problem, das die meisten Marken noch nicht auf dem Schirm haben: Ab dem 19. Juni 2026 verlangt die geänderte Verbraucherrechte-Richtlinie (EU 2023/2673), in deutsches Recht umgesetzt als §356a BGB, von jedem Webshop, der an deutsche Verbraucher verkauft, einen klar gekennzeichneten digitalen Widerrufsbutton — ein eigenständiges rechtliches Verfahren, getrennt vom normalen Retourenprozess. Die meisten internationalen Retouren-Apps wurden um allgemeine Retouren-UX herum entwickelt. Sie haben ihn nicht.
Das sind zwei Lücken in einem: die operative und die rechtliche. Wir schließen beide.
Der Retourenprozess und der Widerruf sind zwei verschiedene Dinge. Wir halten sie getrennt — so wie es das Gesetz vorsieht — und betreiben beide aus einem gebrandeten Portal auf deiner eigenen URL.
Eine normale, gebrandete Retoure: Die Kundin wählt Artikel aus, gibt einen Grund an, lädt Fotos vom Produktzustand hoch (großzügige Upload-Grenzen — nicht das 4-Dateien-Limit der Standard-Apps), bekommt ein Versandlabel und verfolgt die Retoure bis zur Erstattung. Dein Team sieht alles in einem Dashboard.
Ein eigenständiges, zweistufiges Verfahren, entwickelt nach der §356a-Spezifikation: Die Kundin erklärt den Widerruf und bestätigt ihn anschließend. Eine Eingangsbestätigung mit Zeitstempel wird automatisch erstellt, und jeder Widerruf wird in einem Audit-Log erfasst. Es geht um das gesetzliche Widerrufsrecht — kein Grund von der Kundin erforderlich — und es bleibt getrennt vom normalen Retourenverfahren, genau wie die Richtlinie es verlangt.
German-first, mit Englisch-Umschalter. Multi-Carrier-Label-Erstellung für DHL, GLS, DPD und Hermes — die Versanddienste, die europäische Marken tatsächlich nutzen, nicht nur US-Anbieter. Alles läuft auf deiner Domain. Die Kundin verlässt deine Marke nie.
Wichtig: Der Widerrufsbutton nach §356a ist nicht dasselbe wie der Kündigungsbutton nach §312k für Dauerschuldverhältnisse. Das sind zwei verschiedene rechtliche Pflichten. Wir entwickeln das §356a-Widerrufsverfahren. Wir vermischen die beiden nicht.
Diese Seite beschreibt, was die App macht. Die finale rechtliche Formulierung, die deine Kundinnen sehen, wird vor dem Launch von deiner eigenen Rechtsberatung bestätigt. Dies ist keine Rechtsberatung.
Die Demo zeigt den kompletten Ablauf — das Kunden-Retourenportal, das zweistufige Widerrufsverfahren, das Audit-Log und das Team-Dashboard. Standardmäßig auf Deutsch, Englisch per Umschalter.
Eine echte Demo, keine Screenshots. Klick dich durch, so wie es deine Kundin tun würde.
Ein Preis. In rund zwei Wochen geliefert, auf deiner eigenen Domain. Dir gehört der Code vollständig — keine Monatsgebühr, keine Kosten pro Retoure, kein Vertrag, aus dem du dich später herauskämpfen musst.
Wenn du an deutsche Verbraucher verkaufst, ist der Widerrufsbutton ab diesem Datum nicht optional. Du kannst ein Nischen-Tool dranhängen, das nur Widerruf kann, weiter monatlich für eine Retouren-App zahlen, die auf einer fremden Domain läuft — oder ein Portal haben, das beides kann, auf deiner Domain, vollständig in deinem Besitz.
Entwickelt nach der §356a-Spezifikation — finale rechtliche Formulierung bestätigt deine Rechtsberatung. Keine Rechtsberatung.